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SEIT oder SEID – das ist hier die Frage!

Siehst du es?

Ich gestehe… als Tochter eines Lehrers, wurde mir das Thema Rechtschreibung sozusagen in die Wiege gelegt. Später wurden meine Notizzettel mit dem Rotstift korrigiert. Daher wurde ich nicht nur früh, sondern auch ständig damit konfrontiert, wie man etwas schreibt und wie eben nicht.

Selbstverständlich bin ich auch kein wandelnder Duden, aber ich kenne mich nach wie vor ziemlich gut damit aus. Die Rechtschreibreform, während der ich längst nicht mehr die Schulbank drückte, hat mein Wissen etwas eingedämmt. Hier habe ich leider nur sporadisch die ein oder andere Regeländerung aufgeschnappt.

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Die Krux mit dem Datum beim Sortieren

Wann braucht es das Datum im Dateinamen und wann nicht?

EIGENTLICH braucht es kein Datum im Dateinamen, weil verschiedene Zeitangaben in den Eigenschaften der Datei gespeichert sind. So kann ich z.B. bei jeder Datei erkennen, wann sie erstellt und wann sie zuletzt verändert wurde.

Manchmal ist es jedoch nötig, dennoch das Datum im Dateinamen aufzunehmen. Zum Beispiel, wenn ich eine Datei mit verschiedenen chronologischen Zwischenständen mehrfach abspeichern möchte, also z.B. eine Mitgliederliste jeweils zum Monatsende. Oder eine wöchentliche Umsatzliste. Soll hier die Historie erhalten bleiben, ist es empfehlenswert, das Datum mit aufzunehmen. Denn es kann vorkommen, dass nachträglich an der Datei gearbeitet wird und schwupps ist das Änderungsdatum aktuell. Auch wichtig ist das Datum, wenn es mehrere Dateien mit gleichem Namen geben soll, z.B. die eben genannte Mitgliederliste zum Monatsende.

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Mein unterhaltsamster Auftrag

Abwechslungsreiche Aufgaben

Die Arbeit als VPA ist in der Regel schon allein dadurch abwechslungsreich, dass man Kundinnen und Kunden aus vielen verschiedenen Bereichen hat. Und selbst, wenn man sich in einer Nische platziert hat und sich der Kundenstamm ausschließlich aus einer bestimmten Berufsgruppe zusammensetzt, hat man es doch trotzdem mit bunten Persönlichkeiten und unterschiedlichen Anforderungen zu tun.

In den letzten Jahren habe ich viele klassische Aufgaben erledigt, wie zum Beispiel das Verbuchen von Geldeingängen oder das Erstellen von Mietverträgen für eine Ferienwohnung. Aber ab und zu hat sich auch ein außergewöhnlicher Auftrag eingeschlichen. Von meinem bisher unterhaltsamsten Auftrag möchte ich heute erzählen.

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VPA, VA oder PA?

Welche Bezeichnung passt am besten zu einer virtuellen persönliche Assistentin und warum ist das P besonders wichtig?

VPA im Jahr 2009

Als ich mich 2009 selbständig gemacht habe, war der Begriff „VPA“ als Abkürzung für „Virtuelle Persönliche Assistentin“ in aller Munde. Okay… vielleicht nicht in aller Munde, aber diejenigen, die sich mit der Thematik beschäftigten, kannten den Begriff und das dahinter verborgene Berufsbild.

Für mich war (und ist!) die Bezeichnung absolut stimmig:

Virtuell – weil ich ja nicht vor Ort beim Kunden oder der Kundin im Büro sitze und er/sie mich nur per Computer oder Telefon erlebt.

Persönlich – weil ich selbst für meine Kundinnen und Kunden da bin und kein Subunternehmer irgendwo im Ausland.

Und die Assistentin ist von selbst klar und muss nicht weiter erläutert werden.

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Checklisten-Battle: Papier vs. Technik

In meinem Job habe ich häufig mit Checklisten zu tun. Nicht mit einfachen Listen aus zwei Spalten wie bei einer Packliste für den Urlaub. Nein, es geht bei mir oft um Teilnehmerinnen eines Kurses. Ich schreibe extra Teilnehmerinnen, weil es sich tatsächlich fast ausnahmslos um Frauen handelt. Männer sollen hier nicht diskriminiert werden.

Während der Anmeldezeit sind viele verschiedene Dinge zu beachten. Jede Teilnehmerin hat eine Anzahlung zu leisten, sie muss eine Rechnung bekommen, wird in einem Newsletter-System erfasst, in einem CRM-System werden ihre Daten dokumentiert, sie muss eine Vereinbarung unterschreiben usw. Pro Person sind circa 10-12 verschiedene Schritte zu erledigen. Die Anmeldungen kommen natürlich nicht alle gleichzeitig an, sodass sich jede Person an einem anderen Punkt innerhalb des Prozesses befindet.

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Bloggen oder nicht?

Wer sich mit dem Thema Online-Business beschäftigt, wird über kurz oder lang mit dem Thema BLOG konfrontiert. Gefühlt schreibt heutzutage jede/r zweite einen Blog und trägt ihre/seine Meinung in die Welt, egal, ob es jemanden interessiert oder nicht. Allein die Google-Suche nach dem Stichwort „Blog“ fördert über zwölf Milliarden (!!!) Ergebnisse zutage.

Doch warum existieren so viele Blogs?

Was treibt die Menschen an, sich Woche für Woche Zeit zu nehmen und schlaue, lustige, unterhalsame oder lehrreiche Texte zu verfassen? Es zumindest zu versuchen, denn gelegentlich sind Blogs auch langweilig, doof oder inhaltslos. Die Antwort lautet: Sichtbarkeit!

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