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Neu im Angebot: Fehler finden – Deine Chance auf professionelle Prozesse

„Fehler finden“ – Was bedeutet das konkret?

Ich schaue mir deine Webseite an und prüfe, ob alle Unterseiten das gleiche Layout haben, ob es Abweichungen bei der Schriftart oder Schriftgröße gibt, ob sich Rechtschreibfehler eingeschlichen haben usw.

ODER

Ich melde mich für deinen Newsletter an und prüfe, ob du durchgängig duzt oder siezt, ob der gesamte Prozess des Double-Opt-In-Verfahrens vollständig durchlaufen wird, ob die Texte deiner Bestätigungs- und Aktivierungsmails logisch sind usw.

ODER

Ich beobachte den Launch-Prozess für deinen nächsten Kurs, teste die Funktionalität deiner Links und Buttons, kontrolliere den Versand von Zugangsdaten usw.

Kurz gesagt, ich prüfe dein Angebot und biete dir die Chance, deine Prozesse fehlerfrei zu machen.

Alle Informationen findest du HIER.

Meine sieben Tipps fürs Homeoffice

Ich arbeite nicht erst seit Corona im Homeoffice, sondern schon seit 2009 und habe hier meine sieben besten Tipps für dich zusammengestellt:

 

1. Steh‘ auf

Es ist absolut verlockend, liegen zu bleiben und es zu genießen, dass du nicht pünktlich irgendwo im Büro aufschlagen musst. Ich verstehe das total, denn ich bin eine absolute Pennliesel und liebe es, lange zu schlafen. Aber es bringt dich nicht weiter. Denn wenn du bis zehn Uhr (oder noch länger) im Bett liegst, hast du um halb elf (oder noch später) garantiert erstrecht keine Lust mehr auf Arbeit. Du musst dich auch nicht um fünf oder sechs Uhr aus dem Bett quälen, denn schließlich sparst du dir den Anfahrtsweg. Aber spätestens um acht sollte dein Wecker klingeln, damit du je nach Morgenroutine um halb neun oder neun am Schreibtisch bist.

 

2. Wasch‘ dich

Ähnlich verlockend wie das Ausschlafen ist es, sich ungewaschen und mit verstrubbelten Haaren an die Arbeit zu machen. Sieht ja keiner. Aber erstens besteht das Risiko einer spontanen Videokonferenz oder eines FaceTime-Anrufs. Und zweitens wirst du dich nach einiger Zeit sehr unwohl fühlen.

 

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Mein erster Auftrag

Tag 1, Auftrag 1

Mein allererster Auftrag als VPA flatterte mir pünktlich zum Gründungsdatum ins Haus. Ich hatte ein paar Tage vorher in einem Forum kundgetan, dass ich gerade dabei war, meinen Service zu gründen. Und schwupps hatte ich meinen ersten Kunden gewonnen. Dieser Auftrag sollte jedoch nicht gerade repräsentativ für die darauf folgenden Monate und Jahre werden. Denn ich durfte für einen Privatmann dessen Weihnachtskarten gestalten. Und zwar von Anfang bis Ende.

Er schickte mir ein paar Bild-Dateien und ich begann mit der „Einkreisung“ der Anforderungen. Welche Farbe sollen die Karten haben? Soll das Bild als Foto vorne aufgeklebt werden oder einfach nur innen dazu gelegt werden? Soll der Text gedruckt oder handschriftlich geschrieben werden? Wie viele Karten sollen es sein? Soll ich sie auch verschicken? Und was eben noch so nötig ist.

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Dateinamen früher und heute

Lang ist’s her

Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen der Dateiname nur acht Zeichen (oder waren es zehn?) lang sein durfte und er somit alles andere als aussagekräftig war. Man musste mit Abkürzungen arbeiten, von denen man häufig nach einiger Zeit nicht mehr genau wusste, was sie bedeuteten. Lästig!

Seit einigen Jahren dürfen Dateinamen jedoch länger sein. Ein Segen! Dennoch gibt es bei der Vergabe eines Dateinamens ein paar Dinge, die ich persönlich sehr wichtig finde.

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Beichte eines Büromaterialjunkies

Ich bin ein Büromaterialjunkie

Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich eine Beichte ablegen. Ich bin ein Büromaterialjunkie! Lässt du mich unbeaufsichtigt in einen Fachmarkt für Büroartikel, komme ich mit einem Wagen voller Zeug raus, von dem ich maximal 3-5 Artikel wirklich gebraucht habe. Der Rest, der noch auf meinem circa 1 m langen Kassenzettel steht, ist „auf Reserve“ gekauft, weil ich es „bestimmt mal brauchen“ kann.

Ich liebe Papiere in allen Farben, ich liebe Stifte in allen Variationen, ich könnte Ordner kaufen, so viel Papier habe ich gar nicht zum Ablegen. Ich glaube, selbst wenn ich ab sofort nie wieder einen solchen Laden betreten würde, wäre ich locker die nächsten 4-5 Jahre versorgt.

Abgesehen von weißem Kopierpapier. Das finde ich definitiv langweilig. Aber alles andere hat es mir einfach angetan.

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Hui, wie toll, du kannst von unterwegs arbeiten

Tagesprotokoll zum Thema „mobiles Arbeiten“

Eins vorweg, dieses Protokoll dient ausschließlich der Unterhaltung, beruht zumindest zum Teil auf einer wahren Begebenheit und hat nahezu keinerlei informativen Wert. 😉

Es ist Spätsommer bzw. Frühherbst. Mental bin ich schon auf Schmuddelwetter, Regen und Herbststürme eingestellt. Aber Hoch Lisbeth beschert uns plötzlich Mitte Oktober einen wunderbaren, sommerlich sonnigen Tag. Als Sonnenanbeterin ist diese Nachricht die pure Freude. WENN, tja wenn da nicht die Arbeit wäre. Da ich bekanntermaßen weder Paketzustellerin, Gärtnerin, Straßencafébetreiberin, Fahrradkurier (gibt es eine Kurierin?) oder Bauarbeiterin bin und auch sonst keiner Tätigkeit nachgehe, bei der man sich im Freien aufhält, habe ich wettertechnisch die A-Karte gezogen. Schade eigentlich. Oder…

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SEIT oder SEID – das ist hier die Frage!

Siehst du es?

Ich gestehe… als Tochter eines Lehrers, wurde mir das Thema Rechtschreibung sozusagen in die Wiege gelegt. Später wurden meine Notizzettel mit dem Rotstift korrigiert. Daher wurde ich nicht nur früh, sondern auch ständig damit konfrontiert, wie man etwas schreibt und wie eben nicht.

Selbstverständlich bin ich auch kein wandelnder Duden, aber ich kenne mich nach wie vor ziemlich gut damit aus. Die Rechtschreibreform, während der ich längst nicht mehr die Schulbank drückte, hat mein Wissen etwas eingedämmt. Hier habe ich leider nur sporadisch die ein oder andere Regeländerung aufgeschnappt.

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Die Krux mit dem Datum beim Sortieren

Wann braucht es das Datum im Dateinamen und wann nicht?

EIGENTLICH braucht es kein Datum im Dateinamen, weil verschiedene Zeitangaben in den Eigenschaften der Datei gespeichert sind. So kann ich z.B. bei jeder Datei erkennen, wann sie erstellt und wann sie zuletzt verändert wurde.

Manchmal ist es jedoch nötig, dennoch das Datum im Dateinamen aufzunehmen. Zum Beispiel, wenn ich eine Datei mit verschiedenen chronologischen Zwischenständen mehrfach abspeichern möchte, also z.B. eine Mitgliederliste jeweils zum Monatsende. Oder eine wöchentliche Umsatzliste. Soll hier die Historie erhalten bleiben, ist es empfehlenswert, das Datum mit aufzunehmen. Denn es kann vorkommen, dass nachträglich an der Datei gearbeitet wird und schwupps ist das Änderungsdatum aktuell. Auch wichtig ist das Datum, wenn es mehrere Dateien mit gleichem Namen geben soll, z.B. die eben genannte Mitgliederliste zum Monatsende.

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Mein unterhaltsamster Auftrag

Abwechslungsreiche Aufgaben

Die Arbeit als VPA ist in der Regel schon allein dadurch abwechslungsreich, dass man Kundinnen und Kunden aus vielen verschiedenen Bereichen hat. Und selbst, wenn man sich in einer Nische platziert hat und sich der Kundenstamm ausschließlich aus einer bestimmten Berufsgruppe zusammensetzt, hat man es doch trotzdem mit bunten Persönlichkeiten und unterschiedlichen Anforderungen zu tun.

In den letzten Jahren habe ich viele klassische Aufgaben erledigt, wie zum Beispiel das Verbuchen von Geldeingängen oder das Erstellen von Mietverträgen für eine Ferienwohnung. Aber ab und zu hat sich auch ein außergewöhnlicher Auftrag eingeschlichen. Von meinem bisher unterhaltsamsten Auftrag möchte ich heute erzählen.

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VPA, VA oder PA?

Welche Bezeichnung passt am besten zu einer virtuellen persönliche Assistentin und warum ist das P besonders wichtig?

VPA im Jahr 2009

Als ich mich 2009 selbständig gemacht habe, war der Begriff „VPA“ als Abkürzung für „Virtuelle Persönliche Assistentin“ in aller Munde. Okay… vielleicht nicht in aller Munde, aber diejenigen, die sich mit der Thematik beschäftigten, kannten den Begriff und das dahinter verborgene Berufsbild.

Für mich war (und ist!) die Bezeichnung absolut stimmig:

Virtuell – weil ich ja nicht vor Ort beim Kunden oder der Kundin im Büro sitze und er/sie mich nur per Computer oder Telefon erlebt.

Persönlich – weil ich selbst für meine Kundinnen und Kunden da bin und kein Subunternehmer irgendwo im Ausland.

Und die Assistentin ist von selbst klar und muss nicht weiter erläutert werden.

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