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VPA, VA oder PA?

Welche Bezeichnung passt am besten zu einer virtuellen persönliche Assistentin und warum ist das P besonders wichtig?

VPA im Jahr 2009

Als ich mich 2009 selbständig gemacht habe, war der Begriff „VPA“ als Abkürzung für „Virtuelle Persönliche Assistentin“ in aller Munde. Okay… vielleicht nicht in aller Munde, aber diejenigen, die sich mit der Thematik beschäftigten, kannten den Begriff und das dahinter verborgene Berufsbild.

Für mich war (und ist!) die Bezeichnung absolut stimmig:

Virtuell – weil ich ja nicht vor Ort beim Kunden oder der Kundin im Büro sitze und er/sie mich nur per Computer oder Telefon erlebt.

Persönlich – weil ich selbst für meine Kundinnen und Kunden da bin und kein Subunternehmer irgendwo im Ausland.

Und die Assistentin ist von selbst klar und muss nicht weiter erläutert werden.

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Bloggen oder nicht?

Wer sich mit dem Thema Online-Business beschäftigt, wird über kurz oder lang mit dem Thema BLOG konfrontiert. Gefühlt schreibt heutzutage jede/r zweite einen Blog und trägt ihre/seine Meinung in die Welt, egal, ob es jemanden interessiert oder nicht. Allein die Google-Suche nach dem Stichwort „Blog“ fördert über zwölf Milliarden (!!!) Ergebnisse zutage.

Doch warum existieren so viele Blogs?

Was treibt die Menschen an, sich Woche für Woche Zeit zu nehmen und schlaue, lustige, unterhalsame oder lehrreiche Texte zu verfassen? Es zumindest zu versuchen, denn gelegentlich sind Blogs auch langweilig, doof oder inhaltslos. Die Antwort lautet: Sichtbarkeit!

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