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      Bloggen oder nicht?

      Wer sich mit dem Thema Online-Business beschäftigt, wird über kurz oder lang mit dem Thema BLOG konfrontiert. Gefühlt schreibt heutzutage jede/r zweite einen Blog und trägt ihre/seine Meinung in die Welt, egal, ob es jemanden interessiert.

      Allein die Google-Suche nach dem Stichwort „Blog“ fördert über zwölf Milliarden (!!!) Ergebnisse zutage.

      Doch warum existieren so viele Blogs?

      Was treibt die Menschen an, sich Woche für Woche Zeit zu nehmen und schlaue, lustige, unterhalsame oder lehrreiche Texte zu verfassen? Es zumindest zu versuchen, denn gelegentlich sind Blogs auch langweilig, doof oder inhaltslos.

      Die Antwort lautet: Sichtbarkeit!

      Wer seine Webseite regelmäßig mit aktuellem Content füllt, wird besser von Suchmaschinen gefunden. Somit kommen mehr Besucher auf die Seite und wenn man Glück hat, kaufen sie gleich noch im Shop etwas ein, buchen eine Dienstleistung oder laden ein kostenpflichtiges ebook herunter. Man hat also Geld mit ihnen verdient.

      Und wenn sie nicht gleich finanziell zuschlagen, tragen sie sich vielleicht in den Newsletter-Verteiler ein und man kann sie regelmäßig mit neuen Infos und Angeboten versorgen, sodass sie später aktiv werden und etwas kaufen.

      Somit lohnt sich ein Blog im ersten Schritt nicht sofort, aber im Nachgang unterstützt er indirekt den finanziellen Erfolg eines Unternehmens.

      Bloggen oder nicht?

      Somit stellt sich auch für mich die Frage: soll ich bloggen oder nicht? Dafür spricht alles, was ich eben geschrieben habe. Dagegen spricht, dass ein Blog regelmäßig gefüllt werden will. D.h. wenn man Erfolg haben will, muss man am Ball bleiben, sich regelmäßig Themen überlegen und in Textform bringen. Und man muss halbwegs in der Lage sein, einen strukturierten Text zu produzieren.

      Da auch ich nicht nur von Luft leben kann, habe ich mich entschieden, auch einen Blog zu starten. Ich weiß noch nicht, wo mich das Ganze hinführen wird, denn ich fühle mich nicht gerade als geborene Texterin. Aber möglicherweise findet der ein oder die andere meine Weisheiten schlau, lustig, unterhalsam oder lehrreich und eben nicht langweilig, doof oder inhaltslos.