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Meine sieben Tipps fürs Homeoffice

Ich arbeite nicht erst seit Corona im Homeoffice, sondern schon seit 2009 und habe hier meine sieben besten Tipps für dich zusammengestellt:

 

1. Steh‘ auf

Es ist absolut verlockend, liegen zu bleiben und es zu genießen, dass du nicht pünktlich irgendwo im Büro aufschlagen musst. Ich verstehe das total, denn ich bin eine absolute Pennliesel und liebe es, lange zu schlafen. Aber es bringt dich nicht weiter. Denn wenn du bis zehn Uhr (oder noch länger) im Bett liegst, hast du um halb elf (oder noch später) garantiert erstrecht keine Lust mehr auf Arbeit. Du musst dich auch nicht um fünf oder sechs Uhr aus dem Bett quälen, denn schließlich sparst du dir den Anfahrtsweg. Aber spätestens um acht sollte dein Wecker klingeln, damit du je nach Morgenroutine um halb neun oder neun am Schreibtisch bist.

 

2. Wasch‘ dich

Ähnlich verlockend wie das Ausschlafen ist es, sich ungewaschen und mit verstrubbelten Haaren an die Arbeit zu machen. Sieht ja keiner. Aber erstens besteht das Risiko einer spontanen Videokonferenz oder eines FaceTime-Anrufs. Und zweitens wirst du dich nach einiger Zeit sehr unwohl fühlen.

 

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Beichte eines Büromaterialjunkies

Ich bin ein Büromaterialjunkie

Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich eine Beichte ablegen. Ich bin ein Büromaterialjunkie! Lässt du mich unbeaufsichtigt in einen Fachmarkt für Büroartikel, komme ich mit einem Wagen voller Zeug raus, von dem ich maximal 3-5 Artikel wirklich gebraucht habe. Der Rest, der noch auf meinem circa 1 m langen Kassenzettel steht, ist „auf Reserve“ gekauft, weil ich es „bestimmt mal brauchen“ kann.

Ich liebe Papiere in allen Farben, ich liebe Stifte in allen Variationen, ich könnte Ordner kaufen, so viel Papier habe ich gar nicht zum Ablegen. Ich glaube, selbst wenn ich ab sofort nie wieder einen solchen Laden betreten würde, wäre ich locker die nächsten 4-5 Jahre versorgt.

Abgesehen von weißem Kopierpapier. Das finde ich definitiv langweilig. Aber alles andere hat es mir einfach angetan.

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VPA, VA oder PA?

Welche Bezeichnung passt am besten zu einer virtuellen persönliche Assistentin und warum ist das P besonders wichtig?

VPA im Jahr 2009

Als ich mich 2009 selbständig gemacht habe, war der Begriff „VPA“ als Abkürzung für „Virtuelle Persönliche Assistentin“ in aller Munde. Okay… vielleicht nicht in aller Munde, aber diejenigen, die sich mit der Thematik beschäftigten, kannten den Begriff und das dahinter verborgene Berufsbild.

Für mich war (und ist!) die Bezeichnung absolut stimmig:

Virtuell – weil ich ja nicht vor Ort beim Kunden oder der Kundin im Büro sitze und er/sie mich nur per Computer oder Telefon erlebt.

Persönlich – weil ich selbst für meine Kundinnen und Kunden da bin und kein Subunternehmer irgendwo im Ausland.

Und die Assistentin ist von selbst klar und muss nicht weiter erläutert werden.

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Bloggen oder nicht?

Wer sich mit dem Thema Online-Business beschäftigt, wird über kurz oder lang mit dem Thema BLOG konfrontiert. Gefühlt schreibt heutzutage jede/r zweite einen Blog und trägt ihre/seine Meinung in die Welt, egal, ob es jemanden interessiert oder nicht. Allein die Google-Suche nach dem Stichwort „Blog“ fördert über zwölf Milliarden (!!!) Ergebnisse zutage.

Doch warum existieren so viele Blogs?

Was treibt die Menschen an, sich Woche für Woche Zeit zu nehmen und schlaue, lustige, unterhalsame oder lehrreiche Texte zu verfassen? Es zumindest zu versuchen, denn gelegentlich sind Blogs auch langweilig, doof oder inhaltslos. Die Antwort lautet: Sichtbarkeit!

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