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Die Krux mit dem Datum beim Sortieren

Wann braucht es das Datum im Dateinamen und wann nicht?

EIGENTLICH braucht es kein Datum im Dateinamen, weil verschiedene Zeitangaben in den Eigenschaften der Datei gespeichert sind. So kann ich z.B. bei jeder Datei erkennen, wann sie erstellt und wann sie zuletzt verändert wurde.

Manchmal ist es jedoch nötig, dennoch das Datum im Dateinamen aufzunehmen. Zum Beispiel, wenn ich eine Datei mit verschiedenen chronologischen Zwischenständen mehrfach abspeichern möchte, also z.B. eine Mitgliederliste jeweils zum Monatsende. Oder eine wöchentliche Umsatzliste. Soll hier die Historie erhalten bleiben, ist es empfehlenswert, das Datum mit aufzunehmen. Denn es kann vorkommen, dass nachträglich an der Datei gearbeitet wird und schwupps ist das Änderungsdatum aktuell. Auch wichtig ist das Datum, wenn es mehrere Dateien mit gleichem Namen geben soll, z.B. die eben genannte Mitgliederliste zum Monatsende.

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Checklisten-Battle: Papier vs. Technik

In meinem Job habe ich häufig mit Checklisten zu tun. Nicht mit einfachen Listen aus zwei Spalten wie bei einer Packliste für den Urlaub. Nein, es geht bei mir oft um Teilnehmerinnen eines Kurses. Ich schreibe extra Teilnehmerinnen, weil es sich tatsächlich fast ausnahmslos um Frauen handelt. Männer sollen hier nicht diskriminiert werden.

Während der Anmeldezeit sind viele verschiedene Dinge zu beachten. Jede Teilnehmerin hat eine Anzahlung zu leisten, sie muss eine Rechnung bekommen, wird in einem Newsletter-System erfasst, in einem CRM-System werden ihre Daten dokumentiert, sie muss eine Vereinbarung unterschreiben usw. Pro Person sind circa 10-12 verschiedene Schritte zu erledigen. Die Anmeldungen kommen natürlich nicht alle gleichzeitig an, sodass sich jede Person an einem anderen Punkt innerhalb des Prozesses befindet.

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