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Dateinamen früher und heute

Lang ist’s her

Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen der Dateiname nur acht Zeichen (oder waren es zehn?) lang sein durfte und er somit alles andere als aussagekräftig war. Man musste mit Abkürzungen arbeiten, von denen man häufig nach einiger Zeit nicht mehr genau wusste, was sie bedeuteten. Lästig!

Seit einigen Jahren dürfen Dateinamen jedoch länger sein. Ein Segen! Dennoch gibt es bei der Vergabe eines Dateinamens ein paar Dinge, die ich persönlich sehr wichtig finde.

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Die Krux mit dem Datum beim Sortieren

Wann braucht es das Datum im Dateinamen und wann nicht?

EIGENTLICH braucht es kein Datum im Dateinamen, weil verschiedene Zeitangaben in den Eigenschaften der Datei gespeichert sind. So kann ich z.B. bei jeder Datei erkennen, wann sie erstellt und wann sie zuletzt verändert wurde.

Manchmal ist es jedoch nötig, dennoch das Datum im Dateinamen aufzunehmen. Zum Beispiel, wenn ich eine Datei mit verschiedenen chronologischen Zwischenständen mehrfach abspeichern möchte, also z.B. eine Mitgliederliste jeweils zum Monatsende. Oder eine wöchentliche Umsatzliste. Soll hier die Historie erhalten bleiben, ist es empfehlenswert, das Datum mit aufzunehmen. Denn es kann vorkommen, dass nachträglich an der Datei gearbeitet wird und schwupps ist das Änderungsdatum aktuell. Auch wichtig ist das Datum, wenn es mehrere Dateien mit gleichem Namen geben soll, z.B. die eben genannte Mitgliederliste zum Monatsende.

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